Der Stadtteilverein wirkt

Der Stadtteilverein Parsch nimmt die Anliegen der Mitglieder und Bürgerinnen in Parsch sehr ernst. Aus diesem Grund haben wir über die letzten Monate wiederholt die schlechten Fahrbahnbedingungen der Radwege in der Bahnunterführung Clemens-Krauss-Straße eingemahnt.

Und letzte Woche war es dann so weit. Die Unterführung wurde nach wiederholtem Drängen neu asphaltiert.
Wir freuen uns sehr, dass unsere steten Bemühungen gehört wurden und erkennen an, dass direkte Bürgerbeteiligung in Salzburg funktioniert!

Das war das Schmedererplatzfest „Servus Parsch“ 2019

Was für ein Fest!!!

Trotz einiger widriger Umstände hat sich am 5. Juli 2019 genau gezeigt, was im Stadtteilverein Parsch steckt. Und mit einer gewaltigen Teamleistung war es möglich, ein fantastisches Fest zu organisieren, das für viel Begeisterung gesorgt hat, für lachende Gesichter und eine tolle Stimmung.

Über den Tag verteilt durften wir bis lang nach Sonnenuntergang über 400 große und kleine Gäste begrüßen, die in den Genuß von perfektem Sommerwetter (nicht zu heiß und ein bisserl Wind) kamen. Die musikalische Untermalung von DJ Josef Frahndl sorgte für beste Stimmung, die Versorgung vom Steinlechner Wirt Thomas Gschwandtner und seinem Team war hervorragend. Kühles Trumer Bier, heiße Leckereien, das perfekte Duo an diesem Tag. Die Pfadfinder ergänzten das Fest mit spannenden Spielen und einem Riesenwuzzler. Das große Stadtteilquiz zog viele BesucherInnen in seinen Bann und das große Glücksrad zum 15-jährigen Vereinsjubiläum des Stadtteilvereins war heiß begehrt. Dazu gab es am großen Kuchenbuffett viele selbstgemachte Leckereien und außerdem dürfen wir etwas Beeindruckendes verkünden: wir konnten über €1.000 für den „Franzenbauer“, der Bauer kürzlich nach Blitzschlag am Gaisberg abgebrannt ist, sammeln. Ein herzliches „Vergelt´s Gott“ an alle Spender!

Ein weiteres Dankeschön geht an die UnterstützerInnen des Fests, die Borromäusapotheke, den Bergspezl, die Raika Parsch, den Steinlechner Wirt und die ÖJAB-SeniorInnenwohnanlage Aigen! Nicht zu vergessen an dieser Stelle die Gemeindeentwicklung des Landes Salzburg, das den Verein und somit auch solche Fest immer unterstützt.

Last but not least bedanke ich mich bei unseren Vereinsmitgliedern und den ehrenamtlichen HelferInnen, ohne denen dieses Fest nicht möglich gewesen wäre. Danke für eure Hilfe und Unterstützung!

Schmedererplatzfest „Servus Parsch“

Am 5. Juli 2019 findet von 14-21 Uhr das große Schmedererplatzfest „Servus Parsch“ statt.

Dazu laden wir herzlich alle Parscherinnen und Parscher, Anrainer, Freunde, Bekannte, Unterstützer usw. ein. Wir feiern zum Abschluss des Schuljahres ein rauschendes Fest mit vielen Aktivitäten.

Bitte beachtet, dass die O-Buslinie 6 nur zur bis zur Maria-Cebotari-Straße fährt, ab dort bringen euch die Rikschas zum Schmedererplatz hinauf! Eine Hüpfburg, die Kinderdisco u.v.m. werden euch einen tollen Start in die Sommerferien bescheren.

Neben der Kinderdisco gibt es Verköstigung vom Steinlechner Wirt, die Pfadfinder haben tolle Aktivitäten geplant, unsere Unterstützer „Bergspezl, Borromäusapotheke, das ÖJAB-SeniorInnenwohnheim Aigen, die WOHNZONE und die RAIKA Parsch“ präsentieren sich und ihre Angebot.

Zusätzlich dürfen wir darauf hinweisen, dass der Stadtteilverein Parsch sein 15-jähriges Jubiläum feiert und diesen Anlass nutzen wir natürlich um uns und unsere Arbeit zu präsentieren.

Wir freuen uns auf euer Kommen!

„Ich lebe mein Leben in wachsenden Ringen, die sich über die Dinge zieh‘n…“

Rainer Maria Rilke (1875 – 1926)

Unter diesem Titel fand am Dienstag 4. Juni 2019 um 18.00 Uhr im CK 21 wieder ein Kulturcafé statt. Der Schwerpunkt unseres heurigen Stadtteiljahres war diesmal  „Altwerden in Parsch“. Nach verschiedenen Vorträgen, wurde diesmal das Thema von der literarischen Seite betrachtet.

Zahlreiche Besucher waren trotz des heißen Sommerwetters gekommen und lauschten sehr aufmerksam den Betrachtungen aus verschieden Epochen der Literaturgeschichte.  Neben Rilke kamen auch  J. W. v. Goethe, J . v. Eichendorff, T. Fontane, E. Geibel, W. Busch  und H. Hesse zu Wort, anonyme Geschichten und Märchen der Hottentotten und der Gebrüder Grimm fanden sich ebenso ein.

Temperamentvolle und zauberhafte Klänge dargeboten von einem Virtuosen der Gitarre, Herrn Peter Kollowrat.boten  die stimmungsvolle,  musikalische Ergänzung.

Frau Eva Löchli M.A., sie hatte bereits vor einiger Zeit im Kulturcafé aus ihrem Roman „aus der Kabine“ gelesen, „beleuchtete“ das Thema mit neuer, eigens für unsere Veranstaltung  geschriebener Poesie und Prosa :

Gedicht: auftauchen, alter Mann am Klavier, einmal fliegen, lichtmacher, für morgen,  spätes Licht und Erzählungen: Immer die Sehnsucht, Wiederbegegnung u.a.

Eigentlich ist das Thema des Älterwerdens ein ernstes.  Aber wie uns unser Publikum, das während des gesamten Vortrags  gespannt und sehr interessiert zuhörte, am Ende bestätigte, kommen   im Leben nach manchmal düsteren auch wieder helle Tage. Und so meint H. Hesse in seinem Gedicht „Stufen“ ….des Lebens Ruf an uns wird niemals enden…wohlan denn Herz, nimm Abschied und gesunde.

Ein anschließender, kleiner Umtrunk bot Gelegenheit zu  Diskussion und gemütlichem Meinungsaustausch.

Für Interessierte stand ein Büchertisch und eine Liste weiterführender Literatur zum Thema Alter  (siehe Anhang) rundete das Thema des Abends zur Verfügung.

Ich danke Eva und Peter für die wunderbare Zusammenarbeit und unserer AK Leiterin Kultur Magdalena  für die perfekte Vorbereitung des Rahmens.

Infonachmittag Biographiearbeit am 07.05. 2019

Eine umfassende Biographie dient zur besseren Kommunikation, zur Erhaltung der Identität und ist als Basis für Pflegende sehr hilfreich. Nicht nur Daten und Fakten, sondern die Kenntnis von Vorlieben und ganz besonders Abneigungen oder Angst machenden Situationen sind für Pflegende sehr wichtig, wenn der zu Betreuende sich nicht mehr äußern kann.

Eine Biographie ist eine Lebensbeschreibung und kein Lebenslauf. Sie dient der Rückschau auf das eigene Leben, z. B. was waren meine Ziele, was ist gut gelungen-was nicht, welche Menschen waren und sind wichtig in meinem Leben, gute und schlechte Erfahrungen, was quält mich noch?

Diese Rückschau ist auch wichtig für die Person selbst, für Kinder und Enkelkinder, Partner und Freunde, vor allem aber ist sie sehr wertvoll für das Pflege- und Betreuungspersonal von dementiell Erkrankten.

Die Biographie lässt sich in verschiedene Bereiche einteilen.

Daten und Orte: wann und wo bin ich geboren, habe ich die Schule besucht, habe ich eine Ausbildung gemacht, habe ich geheiratet, wann und wo sind meine Kinder geboren?

Kultur und Spiritualität: Welche Musik und Filme mag ich? In welchem Umfeld bin ich aufgewachsen (Stadt oder Bauernhof….) Welche Traditionen sind mir wichtig? Wie gestalte ich meine Freizeit, (singen, basteln, garteln…)? Bin ich gläubig, ist mir die Kommunion wichtig, möchte ich gerne zur Messe gehen, welches Gottesbild habe ich, soll mich ein Priester besuchen….?

Persönlichkeits- und Körperbiographie: bin ich gerne allein oder in Gesellschaft, mag ich Tiere, welche Gerüche und Farben mag ich nicht, was schmeckt mir gar nicht, wie kleide ich mich gerne…..?

Wer soll mich pflegen, eine männliche oder weibliche Person? Habe ich schlimme Erfahrung mit Sexualität (Missbrauch) gemacht?

Alle diese Informationen sind sehr privat, man sollte sie daher jemanden übergeben dem man vertraut, oder der Person, die man in einer eventuell vorhandenen Vorsorgevollmacht genannt hat.

Literatur: Bücher zum Ausfüllen

Was ich dich noch fragen wollte? Von Jo Eckard

Opa/ Oma/Mama/Papa erzähl mal. Von Elma von Vliet

Nächster Termin: 12.11.2019 15:00-17:00 Uhr

Stadtteilbüro, Ludwig Schmederplatz 1

Und wieder wurde „grenzenlos gekocht“…


Der Sadtteilverein organisierte am Donnerstag den 25. April zum 14.Mal einen „grenzenlosen Kochabend“ im Pfarrsaal Parsch. Den Anfang machte Pfarrer Mag. Hermann Imminger mit einem interkonfessionellem Gebet. Die Leiterin des Arbeitskreise Soziales, Integration und Generationen begrüßte die Gäste ,führte in die Regeln dieser Veranstaltung ein und verwies auf die Wichtigkeit der Kommunikationsmöglichkeiten im Stadtteil,

Ein besonderes Anliegen des Vereins sei es die interkulturelle Kommunikation -zu vertiefen, gerade in der heutigen dem „ANDEREN“ gegenüber skeptischen Gesellschaft.
Nach musikalischen Kostbarkeiten der Mundharmonikagruppe Chromonika und dem Vortrag der Kochgeschichte von Roda Roda und eines Märchen über die Gastfreundschaft, begann das gemeinsame interkulturelle Kochen und Essen. Dieses Mal bereiteten besonders
viele Köchinnen Speisen wie ein guatemaltikisches Maisgericht, Szegediner Gulasch, Spargelquiche, Scheiterhaufen, Bärlauchknödel bzw. -nockerl, Hühnersuppe, Burek und vieles anderes mehr …..

Erfreulicherweise hatte die Neugier auf kulinarische Kostbarkeiten und das Kennenlernen verschiedener Lebensbiographien viele ParscherInnen zusammengebracht. Im geselligen Beisammensein konnten Gäste aus Bosnien,Ruanda, Afghanistan, Syrien und der Türkei direkt mit der anwesenden Integrations-Landesrätin Mag. Andrea Klambauer in  einen Dialog treten und über Möglichkeiten der Kooperation und Vernetzung im Lande Salzburg sprechen.

Alt werden in Parsch


Alt werden, ein Thema, mit dem wir uns alle aktiv oder passiv
auseinandersetzen müssen, sollten – ein Tabuthema?


Der Jahresschwerpunkt möchte ermuntern, sich mit diesem Thema
auseinandersetzen, darüber zu reden. Mittels vielseitiger
Information, Aufzeigen der positiven Aspekte des Alterns und der
Kraft des Humors wird das Thema vertieft.


Bisherige Veranstaltungen zu diesem Thema:
 Eröffnungsvortrag “ Soll ich, kann ich, muss ich pflegen?“
 „Abschied und Erinnerung“: monatliche Gesprächsrunde um in
geschütztem Rahmen über schmerzliche Verluste zu sprechen
 Vortrag „Barrierefrei und behindertengerecht im Alltag“
 Vortrag „Unterstützung in allen Lebenslagen“
 Vortrag „Wichtige rechtliche Fragen“ zu den Themen
Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht und
Konfliktlösungsmodell „Elder Mediation“
 Vortrag „Spiritualität im Alter und bei Krankheit“

Wir laden Sie herzlich zu den nächsten Veranstaltungen ein:
 07.Mai, 15 – 17h Biographiearbeit: als Basis für die Pflege von
Menschen, die ihre Bedürfnisse nicht mehr ausdrücken können
 04.Juni, 18h Kulturcafé: Literarische Zugänge zu den
verschiedenen Lebensphasen, mit Texten von Eva Löchli und
aus der Weltliteratur
Näheres und weitere Veranstaltungen siehe Flyer

Wir dürfen Sie noch auf 2 wichtige Veranstaltungen hinweisen:
 25. April, 17h im Pfarrsaal „Grenzenlos kochen“, siehe
Einladung
 05.Juli, ab 14h – 21h „Schmedererplatzfest!“

Soll ich, kann ich, muss ich pflegen?

Tag und Nacht: Soll ich, kann ich, muss ich pflegen?: Die mitunter belastende und kräftezehrende Situation pflegender Angehöriger stand im Mittelpunkt der Auftaktveranstaltung zum diesjährigen Jahresschwerpunkt. Angst vor dem „moralischen Zeigefinger“, einfach nicht NEIN sagen können, ein schlechtes Gewissen oder ein falsch verstandenes Pflichtgefühl treiben viele Angehörige in eine Rolle, der sie nicht gewachsen sind. Albert Gruber  entwarf ein umfassendes und  realistisches Bild , verabsäumte aber auch nicht die Belohnungseffekte, die happy chemicals zu erwähnen.

Ein brandaktuelles Thema, das angesichts der steigenden Lebenserwartung an Brisanz zunehmen wird.

Im Rahmen der anschließenden Diskussion wurde der Mangel an Möglichkeiten zum  Erlernen von Pflegegrundkenntnisse thematisiert.

Als konkretes Ergebnis dieser Veranstaltung, ist nun zusammen mit der FH Salzburg und Albert Gruber ein Grundpflegekurs für pflegende Angehörige in Planung.

Kreativwerkstatt zur Typisierung von RadfahrerInnen

Die dritte Kreativwerkstatt fand am 21. Februar im Salzburger Stadtteil Parsch statt. Diesmal wurde unter der Leitung von Günther Innerebner vom Helios Bozen mit dem Stadtteilverein Parsch gemeinsam gearbeitet. Nach einer kurzen Einleitung von Projektleiter Martin Loidl vom Z_GIS der Universität Salzburg ging es wieder darum, ein allgemeines Lebensstil-Modell auf das Radfahren hin zu spezifizieren. Die Gruppe zeigte sich sehr motiviert und aufgeschlossen. Für viele der etwas älteren TeilnehmerInnen brachten der Workshop ganz neue Einblicke in die Lebenswelt von digital creatives und neo hippies. Doch in sehr heiterer und aufgeschlossener Atmosphäre dachten alle bereitwillig über komplexe und abstrakte Themen nach. Wir freuten uns sehr über diese positive Stimmung und die vielen hilfreichen Inputs für unser Forschungsprojekt.

Unsere Mitglieder freuen sich, aktiv etwas zur Gesellschaft und zum Zusammenleben beitragen zu können. Ein Danke an alle TeilnehmerInnen!

ALT WERDEN IN PARSCH

Liebe Parscherinnen und Parscher!

Wir freuen uns „narrisch“, euch auf die Veranstaltungsreihe „Alt werden in Parsch“ aufmerksam machen zu dürfen. Magdi Rücker hat mit ihrem Team mit so viel Herzblut und Energie eine Vortragsreihe organisiert, die uns das ganze Jahr 2019 über begleiten und informieren wird.

Es beginnt bereits am Dienstag, den 12. Februar im ck21 (Veranstaltungsraum neben dem SPAR in der Clemens-Krauss-Straße) mit dem Vortrag „Soll ich, kann ich, muss ich pflegen“ von DGKP Albert Gruber, ab 18 Uhr.

Wir hoffen, dass ihr alle viel Freude an den Vorträgen und Informationsabenden findet und freuen uns auf regen Besuch! Anbei der Link zum Jahresprogramm „Alt werden in Parsch“.

Weihnachtszeit

Liebe Mitglieder, liebe UnterstützerInnen, liebe Freunde des Stadtteilvereins!

Schon ist das Jahr 2018 fast vorüber, doch folgt noch die – zumindest wird das oft behauptet – stillste Zeit des Jahres. Aber was heutzutage – zumindest meist bis zum 24. Dezember selbst – kaum der Besinnlichkeit dient, stellt sich doch dann meist bei der Bescherung und den glitzernden Lichtern und der besinnlichen Musik ein.

Das Jahr 2018 war ein sehr bewegtes für den Stadtteilverein Parsch. Ohne die Mithilfe so vieler Menschen wäre so ein fulminanter Neustart für den neuen Vorstand nicht möglich gewesen. Im Namen des gesamten Vorstands darf ich mich bei allen helfenden Händen und UnterstützerInnen bedanken, die den Stadtteilverein Parsch zu etwas ganz Besonderem machen!

Und das darf ich versprechen: Das Jahr 2019 wird famos. Ohne zu viel verraten zu wollen wird es eine tolle Veranstaltungsserie geben, die sich über das gesamte Jahr ziehen wird und dem Jahr ein ganz besonderes und aktuelles Motto geben wird.

Dafür suchen wir weiterhin Unterstützung und Mithilfe bei unseren Aktionen und Veranstaltungen und bedanken uns nochmal für die famose Unterstützung.

Bis dahin wünschen wir aber von ganzem Herzen eine besinnliche Zeit, Erholung, Ruhe und viel Kraft und vor allem Gesundheit fürs Jahr 2019!

Auf den Spuren der Gaisbergbahn

Claudia Willi machte heute einen großartigen Stadtteilspaziergang:

AUF DEN SPUREN DER GAISBERGBAHN.

Kurzweilig und so reich an Wissen erzählte sie zahlreichen interessierten Besuchern viel Spannendes aus Parsch und vorallem aus der Geschichte der Gaisbergbahn. DANKE für diesen tollen Spaziergang. Wegen des großen Erfolges ist der Spaziergang bei guter Witterung am 16. Okt nochmals geplant.

Das war das Schmedererplatzfest 2018 – „Servus Parsch“

Rückblick auf das Schmedererplatzfest 2018

Am Samstag, den 29. September 2018 veranstaltete der Stadtteilverein Parsch das Schmedererplatzfest 2018 unter dem Motto „Servus Parsch“. Kurzum: es war ein grandioser Einstand für den neugewählten Vorstand des Vereins.

Das Ziel, Oberparsch und dem Schmedererplatz zumindest für einen Tag etwas Leben einzuhauchen wurde mehr als erreicht und auch Petrus hat an diesem Tag mit perfektem Wetter ab Mittag unterstützt.

Mehr als 400 BesucherInnen wurden von 13 bis 18 Uhr begrüßt und verköstigt, unterhalten und mit Wissenswertem über Parsch informiert. Wir konnten tolle Dinge anbieten: so gab es eine grandiose Vorführung der Cirkusschule Gnigl, einen fulminanten Auftritt des Stadtteilchors, ein Stadtteilquiz, Gedächtnistraining, eine Hüpfburg, Kinderdisco (danke Architekt DI Frahndl!), einen lebensgroßen Wuzzler, eine Riesenschaukel, einen Rikscha-Shuttle und vieles mehr.

An dieser Stelle möchten wir uns herzlich bei den UnterstützerInnen bedanken, ohne die das Fest nicht möglich gewesen wäre: Zuallererst seien die vielen ehrenamtlichen HelferInnen genannt, die mit Herz, Hirn und Hand angepackt haben und das Fest in Rekordzeit möglich gemacht haben. Dann bedanken wir uns herzlich bei den PfadfinderInnen der Sektion S08, die mit uns gefeiert haben sowie der Pfarre Parsch und Pater Hermann für die Biertischgarnituren. Außerdem bedanken wir uns bei den Unternehmen die uns unterstützt haben, allen voran dem „Hotel Heffterhof“ für die sensationelle Verköstigung, dem „Wirtshaus Steinlechner“ für die tolle Weinbar, den Pfadfindern für die Crêpes, den vielen freiwilligen SpenderInnen von Kuchen und Torten für unser Buffett sowie dem „Café Zwetschke“ und der „Seniorenpension am Schlossberg“, dem „Bergspezl“, der „Raiffeisenbank Parsch-Aigen“, der „Borromäusapotheke“, der „Bauzone“, „Blumen Doll“ sowie dem „Salzburger Bildungswerk“ für die Unterstützung. Auch ein herzliches Dankeschön an dieser Stelle der Salzburg AG für die Umleitung der Obus-Linie 6.

Einen schöneren Einstand hätten wir uns nicht wünschen können und es war grandios mit so vielen lieben Menschen aus Parsch zu feiern! Das macht Lust auf MEHR und wir freuen uns darauf bald weitere Veranstaltungen ankündigen zu dürfen.

 

Schmedererplatzfest 2018

Liebe Mitglieder, Freunde und Interessenten des Stadtteilvereins Parsch!

Es freut mich sehr euch anbei die Einladung zum Schmedererplatzfest 2018 „Servus Parsch“ – das am Samstag, den 29. September 2018 ab 13 Uhr bei trockenem Wetter stattfinden wird – zukommen zu lassen.
Es wird allerlei geboten, die Verpflegung kommt vom Hotel Heffterhof, der Steinlechner macht eine Weinbar, die Raiffeisenbank stellt uns eine Hüpfburg zur Verfügung, der Stadtteilchor wird singen, Josef Frahndl wird wieder Musik machen, es gibt eine Vorführung der Circusschule Gnigl und ein tolles Stadtteilquiz. Der Stadtteilverein wird selbst Kaffee und Kuchen ausgeben und ich darf auf diesem Weg gleich um eure Unterstützung und Sachspenden in Kuchenform bitten.
Bittet beachtet, dass die Obuslinie 6 ab 11 Uhr umgeleitet wird und der Schmedererplatz nur zu Fuß erreichbar sein wird. Wir versuchen einen Shuttle-Service ab der Haltestelle Maria-Cebotari-Straße zu organisieren, haben da aber noch keine fixe Zusage.
Wir freuen uns auf regen Besuch und natürlich auch gerne über jede Hilfe und Unterstützung zum Fest, auch gerne zum Verteilen der Einladungen.
Danken möchte ich auf diesem Weg auch gleich den Firmen die das Fest finanziell unterstützen und möglich machen:
dem Hotel Heffterhof, dem Steinlechner – das Wirtshaus, der Wohnzone aus Mondsee, Blumen Doll im Borromäuspoint, der Borromäusapotheke, der Raiffeisenbank Parsch-Aigen-Elsbethen, dem Bergspezl sowie dem Café Zwetschke und der Seniorenpension am Schlossberg. Außerdem ein herzliches Dankeschön an das Salzburger Bildungswerk für die tolle Unterstützung!

Neuer Vorstand für den Stadtteilverein

Liebe Mitglieder, Freunde des Stadtteilvereins, Nachbarn, Bewohner von Parsch, Interessenten!

In der außerordentlichen Generalversammlung am 5. Juli 2018 wurde im Heffterhof ein neuer Vorstand gewählt. Wir freuen uns sehr, uns hiermit vorzustellen:

Der neue Vorstand des Stadtteilvereins Parsch

Der neue Vorstand das Stadtteilvereins besteht aus:

  • Obmann: Mag.(FH) Andreas Gruber
  • Obmann-Stellvertreterin: Martha Korntner
  • Obmann-Stellvertreterin: Margit Schwab
  • Kassierin: Gertraud Mittendorfer
  • Kassierin-Stellvertreterin: Christa Grundner
  • Schriftführerin: Mag. Christine Hackenberg
  • Schriftführerin-Stellvertreterin: Gertrude Gruber
  • 1. Rechnungsprüfer: Anton Prast
  • 2. Rechnungsprüfer: Helmut Novak

Der neue Vorstand, bei dem so viele altgediente Mitglieder wieder mitwirken, hat sich als Ziel gesetzt, das Bewährte zu stärken und das Neue zu fördern. So wird bereits intensiv an einer Neuauflage des Schmedererplatzfestes gearbeitet, das dieses mal am

Samstag, den 29. September 2018

statt finden wird!

Des Weiteren werden die Arbeitskreise wiederbelebt und in den Vorstand integriert, genauso wie einige notwendige Statutenänderungen eingearbeitet. Wir freuen uns bereits jetzt auf Mithilfe und Unterstützung für unsere Projekte. Eine genaue Vorstellung des neuen Vorstands ergeht dann an alle Mitglieder schriftlich. Bei Rückfragen, bitte jederzeit an stadtteilverein.parsch@gmail.com

Schriftführerin Mag. Christine Hackenberg

Kassierin Gertraud Mittendorfer

2. Rechnungsprüfer Helmut Novak

Obmann-Stellvertreterin Margit Schwab

Obmann-Stellvertreterin Martha Korntner

Schriftführerin-Stellvertreterin Gertrude Gruber

Kassierin-Stellvertreterin Christa Grundner

Obmann Mag.(FH) Andreas Gruber

 

Ein Abschied mit Feuer und Flamme

Gabi Kriks und Andrea Pirker haben zwei erfolgreiche Jahre als Obfrauen hinter sich. Dass sich der Stadtteilverein unter ihrer Führung verjüngt und dynamisiert hat, war beim Sonnwendfest im Stadtteilgarten zu beobachten. Zahlreiche junge Familien waren gekommen. Während die Eltern sich bei Grillwürsteln und Salaten miteinander austauschen konnten, begeisterte Clown Pedro die Kinder. Davor gab es die Gelegenheit, zusammen mit der ukrainischen Künstlerin Anna Filatova Blumen und Gemüse zu „portraitieren“.

Kurz bevor das Sonnwendfeuer angezündet wurde, kam es zur Präsentation der neuesten Publikation des Stadtteilvereins: „In den Mund gelegt“ ist ein Buch mit vergnüglichen „Zitaten“ zum Thema Garten. Eine ausführliche Beschreibung findet sich weiter unten.

Gegen 23 Uhr war das Sonnwendfeuer zu Glut zerfallen. Die letzte Veranstaltung von Andrea Pirker und Gabi Kriks ging zu Ende, denn die beiden Obfrauen werden sich bei der kommenden außerordentlichen Generalversammlung Anfang Juli nicht mehr zur Wahl stellen.

„In den Mund gelegt“

Eine neue Publikation des Stadtteilvereins

Der Bibel nach sind wir Menschen aus einem wunderbaren Garten, dem Paradies, hervorgegangen. Deshalb haben Gärten über alle Zeiten hinweg berühmte Persönlichkeiten inspiriert – zumindest wenn es nach dem Zeichner Bernhard Lochmann und dem Autor Christian Lorenz Müller geht. Müller hat  W. A. Mozart und Angela Merkel, Steve Jobs, Sebastian Kurz und vielen anderen mehr Gartenzitate in den Mund gelegt, die sie so nie gesagt haben, vielleicht aber gesagt haben könnten.

 

Lochmann und Müller ackern und pflanzen seit einigen Jahren im Stadtteilgarten Parsch, um ihren ewig hungrigen Künstlermägen Vitamine zuführen zu können. Im Garten hatten sie auch die Idee zu dem gemeinsamen Projekt, das der Stadtteilverein finanziell gefördert und mit Rat und Tat unterstützt hat. Herausgekommen ist ein vergnügliches Büchlein voller Spott und Ironie, ein sprachlicher und karikaturistischer Lustgarten, in dem es sich trefflich wandeln lässt.

Hardcover, 80 Seiten, A5
Erhältlich beim Stadtteilverein für 15,– €

 

Drei Hauben für die Köche!

 Grenzenlos kochen sorgte für Gaumenkitzel

Foto: Anita Moser

Für Grenzenlos kochen lädt der Stadtteilverein Köchinnen und Köche aus verschiedenen Kulturen an den Herd des Parscher Pfarrsaals. In einer Art von kreativem Happening entstehen Gerichte, die die Gaumen entzücken. Am 17. Mai 2018 zum Beispiel kredenzte eine Gruppe junger Schwaben Württembergische Linsen an Späzle, schön säuerlich durch einen Schuss Essig. Kaum hatte das Deftig-Bodenständige aus den österreichischen Nachbarlanden die Kehlen passiert, tellerten fünf Asylbewerber aus Afghanistan ein dillig-scharfes Sabzi-Polo auf. Niemand von den rund 50 Gästen konnte widerstehen – bis auf die Köche selbst, die den Ramadan einzuhalten hatten. Nach beinahe 19 Stunden ohne Essen und Trinken ist ihnen der Gleichmut, mit dem sie zwischen all den schmausenden Gästen ihr Gericht kredenzten, hoch anzurechnen.

Zum Nachtisch gab es unter anderem einen angenehm säuerlichen Orangenkuchen, gezaubert von einer jungen portugiesischen Bäckersmaid nach Art ihrer Oma.

Foto: Anita Moser

Magic Daniel, ein ebenso eloquenter wie witziger junger Mann, zauberte mit ausgefuchsten Kartenkunststücken Verblüffung und Erstaunen in die Gesichter seiner Zuschauer.

Drei Hauben für alle Köchinnen und Köche, auch für die, die aus Platzgründen hier keine Erwähnung gefunden haben!

 

Frühjahrsarbeiten im Stadtteilgarten

Hackschnitzel für trockene Füße

Im Frühjahr gibt es im Gemeinschaftsgarten jede Menge zu tun: Die Komposthäufen müssen umgesetzt, die Wege mit Hackschnitzeln schlammfrei gemacht werden; handwerkliche Ausbesserungsarbeiten an Gartenhütte und Tomatenhaus sind zu tun.
An einem Samstag mit strahlender Sonne gingen ca. 15 Gärtnerinnen und Gärtner mit Schaufeln, Spaten und Rechen frisch ans Werk – und schon wenige Stunden später war der größte Teil der Arbeit gemacht. Herzlichen Dank an alle, die sich engagiert haben!

Schlampig ohne ig

Überhaupt kein schlampiger Abend – Kabarett mit Norbert Schlamp

flyer_schlampig_ohne_ig Freitag, 13. April 2018, 19 Uhr im Heffterhof Er ist Lehrer, Familienvater, Raucher, Hundebesitzer, und das nicht nur in der Wirklichkeit, sondern auch auf der Bühne: In seinem ersten Kabarettprogramm machte Norbert Schlamp die ganz gewöhnlichen Absurditäten seines Alltags zum Thema. Im engagierten Plauderton räsonierte er über ein Einkauferlebnis beim Diskonter („Die Lebensmittel dort haben echt gute Qualität. Aber das Trockenfutter für meinen Hund würde ich nie dort kaufen.“) genauso wie über Intimrasur-Moden in der Sauna („Vorne kurz, hinten lang.“). Gelegentlich quirlte Schlamp richtiggehend über die Bühne, besonders während seiner Gesangseinlagen, die von Ferdinand Peschta an der Gitarre kongenial begleitet wurden. Schlamps selbstgeschriebene Songs hatten fast immer Ohrwurmcharakter, waren gleichzeitig aber auch durchaus hintergründig. Nicht Wenige im Publikum werden sich zum Beispiel noch lange an die Zugabe „Für Alkohol gibt es immer einen Grund“ erinnern. P4133225_kl Die gut besuchte Veranstaltung ist ein schönes Beispiel für die besondere Veranstaltungskultur des Stadtteilvereins Parsch, die vor allem Newcomern eine Chance gibt: Wie der gebürtige Aigner Norbert Schlamp am Ende seiner Bühnenshow verlauten ließ, war es für ihn das erste Mal, dass sein Publikum „nicht nur aus Freunden, Verwandten, Schülern und Erpressten“ bestand. Die Angesprochenen dankten es dem Künstler mit herzlichem Applaus. Ein rundum gelungener, ganz und gar nicht schlampiger Abend. OLYMPUS DIGITAL CAMERA  

Vorsorgemappe

In jeder Lebenslage sicher sein, dass in meinem Sinn gehandelt wird …
Um das zu erreichen, braucht es Informationen und klare Handlungsanweisungen. Die „Vorsorgemappe“ unterstützt Sie dabei!

Die Gemeindeentwicklung Salzburg hat die Inhalte nach dem Vorbild der
„Vorsorgemappe” des Seniorenbeirats Feldkirch und des Kreisseniorenrats
Bodenseekreis erarbeitet. Wir hoffen, dass Ihnen die Auseinandersetzung mit
den angeführten Themen die wohltuende Sicherheit gibt, wichtige Dinge
rechtzeitig geregelt zu haben. Hier der Link zu der aktuellen Vorsorgemappe:
Vorsorgemappe_Formular.pdf

Wir empfehlen Ihnen, die „Vorsorgemappe“ mit einem Angehörigen oder einer
Person Ihres Vertrauens durchzuarbeiten – von Anfang bis Ende oder einfach nur
jene Abschnitte und Kapitel, die Ihnen wichtig erscheinen.

 

Salzburger Nachbarschaftsdialog

Als Partner des Europäischen Intituts für Gemeinschaftsbasierende Konfliktlösung 
möchte der Stadtteilverein Parsch auf den Salzburger Nachbarschaftsdialog
am 1. Dezember 2017, 15.30–18.30 Uhr hinweisen.
Eintreffen bitte um 15.15 Uhr
Ort: Bildungszentrum Borromäum, Seminarraum 2+3 (Gaisbergstr. 7)

Kleiner Einblick worum es geht:
In Zeiten von verbreiteten Hasspostings in den sozialen Medien und einer Kluft der Kontaktlosigkeit zwischen Alteingesessenen und Zug’reisten wird es im Nachbarschaftsdialog um zukunftsweisende Fragen gehen: Für wen bin ich „ein Anderer“/“eine Andere“? Zu welchem/welchen „Wir“ gehöre ich? Welche Werte sind uns (allen) wichtig?

Weitere Informationen zum Dialognachmittag

Um Voranmeldung wird gebeten. Eintritt FREI!

Restekochen

Am 9. Nov. 2017 wurde in der Lebenshilfe kreativ aufgekocht.

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Jeder nahm Reste von zu Hause mit und daraus entstand ein leckeres,
vollständiges Menü:
Vorspeise: Kürbiscremesuppe
Hauptgang: Curry-Hühnerflügel mit Couscous
+ Krautsalat mit geraspelten Kürbiskernen und Kreuzkümmel
1. Nachspeise: Palatschinken mit Bananen-Topfen-Füllung
2. Nachspeise: Karamellisierte Nüsse

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In angenehmen Räumlichkeiten mit guter Infrastruktur kam beste Stimmung auf!

 

Monat des offenen Gartens

Was könnten berühmte Persönlichkeiten über Gärten gesagt haben?
Der Autor Christian Lorenz Müller hat Mozart, Johann Padutsch oder Steve Jobs „Zitate“ in den Mund gelegt, der Grafiker Bernhard Lochmann hat sie illustriert.

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Als Ausstellungsfläche dient der  Stadtteilgarten (Nesseltahlergasse 32–36),
er ist den ganzen Oktober über geöffnet!
Die Vernissage war am Samstag, 30.9 ab 14 Uhr im Rahmen des Erntedankfests.
Für weitere Infos siehe Garten-Ausstellung.