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Besuch Schloss Arenberg

Am 29.01.2020 um 15.00 empfangen uns der Stiftungsvorstand Dr. Rudolf Aichinger und die Generalsekretärin Frau Stefanie Faschang zu einer ganz besonderen Führung durch das Schloss Arenberg das wohl sicher viele Parscher und Parscherinnen kennen, meist nur von außen.

Historischer Hintergrund:

Das Schloss aus dem frühen 17.Jh., ursprünglich im Besitz des Domkapitels, später dann der Herren von Pirglstein wurde 1791 vom Kunstgärtner Joseph Rosenegger erworben. Er entdeckt bei Grabungsarbeiten (Parkgestaltung) ein römisches Gräberfeld. 1861 kauft Sophie Fürstin Arenberg das Anwesen und lässt es zum heutigen Aussehen umgestalten. Von 1912 bis 1922 bewohnt es Hermann Bahr mit seiner Gemahlin, der Sängerin Anna Bahr-Mildenburg. Ab 1931 heißen die Eigentümer Stadt und Land Salzburg und Salzburger Sparkasse. 2001 kauft die gemeinnützige Salzburg Stiftung der American Austrian Foundation das Anwesen mit dem malerischen Park und installiert ein internationales Konferenzzentrum für Ärzte und Ärztinnen, Wissenschaftler und Künstler. 2009, bei einem Brand schwer beschädigt und orginalgetreu wieder hergestellt gehört es heute zum Unesco Welt Kulturerbe.

1984 Gründung der American Austrian Foundation (AAF), einer Non-Profit und Non-Governmental-Organization, mit dem Ziel die Beziehungen zwischen den USA und Österreich durch Meinungsaustausch auf den Gebieten von Medizin, Wissenschaft, Medien und Kunst zu verbessern. Österreich als Brücke zwischen Ost und West. Die AAF vergibt postgraduale Stipendien und will so in der Begegnung von Menschen verschiedener Kulturen und Herkunft zur Völkerverständigung beitragen. Im Jahr 1995 wurde die Salzburg Stiftung der American Austrian Foundation gemeinnützige Privatstiftung in Salzburg von 21 ÖsterreicherInnen gegründet.

Das OPEN MEDICAL INSTITUTE (OMI), von der American Austrian Foundation 1993 gegründet, bietet in Zusammenarbeit mit US-amerikanischen und österreichischen, akademischen Partnern „fertigen“ Fachärzten und Fachärztinnen aus aller Welt, insbesondere aus Schwellenländern, aber auch aus den ehemaligen Ostblock Staaten die Möglichkeit in Kurzzeit- Weiterbildungsprogrammen hier (in einem ganz besonderen, exclusiven Rahmen) den neuesten Stand des westlichen, medizinischen Wissens zu erwerben und Zugang zu modernsten Technologien zu bekommen. In einem 3-stufigen Konzept erfolgt Informationsvermittlung durch internationale Kapazitäten und deren Spitälern auf Augenhöhe mit den Vortragenden, Erfahrungsaustausch sowie Kollaboration zwischen der Faculty und den teilnehmenden Ärzten und Ärztinnen und deren akademischen Institutionen und Spitälern. Die Teilnehmer und Teilnehmerinnen tauschen während der Seminare Erfahrungen und Ideen mit ihren Kollegen und Kolleginnen aus und werden so in die internationale Gemeinschaft der medizinischen Wissenschaften und des Gesundheitswesen integriert. Die Teilnahmeberechtigung ist auf Ärzte und Ärztinnen beschränkt, die auch in Zukunft in ihren Heimatländern tätig sein wollen. Sie können so, ohne lange Fortbildungsaufenthalte im Ausland, als engagierte und qualifizierte Experten Reformen im Gesundheitssystem ihres Landes auf den Weg bringen.

Seit 1993 wurden über 22 000 Stipendien an junge Ärzte und Ärztinnen und 3 500 Stipendien für klinische Praktika an österreichischen und amerikanischen Krankenhäusern vergeben. 1 900 akademische Experten und Expertinnen stellen ihre Zeit kostenlos zur Verfügung.

Während der Sommerfestspiele bieten Mitglieder der Wiener Philharmoniker Musikcamps für Kinder an, um so das klassische, musikalische Erbe Österreichs an die nächste Generation weiter zu geben. Gleichzeitig will der Würth Skulpturen Garten im Schlosspark inspirieren und die Seminarteilnehmer und Teilnehmerinnen, aber auch Salzburger Besucher und Besucherinnen, mit Natur und moderner Kunst erfreuen.

Am Ende der spannenden Führung durch das Schloss der Fürstin Sophie von Arenberg , werden wir noch vom freundlichen, guten Geist des Schlosses mit Kaffee, Tee und Kuchen verwöhnt – Noblesse oblige ! Adel verpflichtet – Der Stadtteilverein Parsch erweist seine Reverenz und bedankt sich höflich für die interessanten Ausführungen und die köstliche Jause.

Adventliche Begegnung

unsere gestrige kleine Weihnachtsfeier war sehr gut besucht. Um Punkt 16:00 Uhr kamen viele unserer Mitglieder mit guten Getränken und Naschereien herbei. Platz ist in der kleinsten Hütte, denn das knappe Platzangebot tat der Gemütlichkeit keinen Abbruch und es wurden auch bekannte Weihnachtslieder gesungen.

Mit dieser Veranstaltung beenden wir das Jahr 2019 und wir freuen uns schon auf 2020 mit neuen Themen.

Frohe Weihnachten und Gesundheit und Freude im Jahr 2020 wünschen die Vorstandsmitglieder.

Die Kraft des Humors & der Mode!

Am Freitag, 15. November 2019 um 15.00 Uhr war im Bildungszentrum Borromäum ein Event der besonderen Art angesagt:                               

Die Abschlussveranstaltung unseres Jahres-Projektes 2019  „Alt werden in Parsch“ setzte einen fulminanten Abschluss unter ein nur scheinbar ernstes Thema.

Das Leben ist zu wichtig, um es ernst zu nehmen meint Oscar Wilde (irischer Schriftsteller 1854-1900) und dass er damit Recht hat zeigte uns  Mag. (FH) Werner Gruber, seines Zeichens Humorbotschafter, Spiel- und Theaterpädagoge.

Aber alles der Reihe nach.

Herr Thomas Wasmer, der Verwalter des  Bildungszentrums  begrüßte, als Vertreter der großzügigen und  entgegenkommenden  Gastgeber, und betonte seine Freude über die bewährte gute Zusammenarbeit mit dem Stadtteilverein.

Unsere Arbeitskreisleiterin Magdalena Rücker begrüßte das zahlreich erschienene Publikum, stellte das abwechslungsreiche Programm – unter anderem eine

                                                     Ausstellung von Zeichnungen  

der VS Abfalter und VS Parsch zum Thema „Alter aus der Perspektive von Kindern“  vor.

Ein kurzer Rückblick auf die diversen Darbietungen, die die verschiedenen Facetten des Themas beleuchtet haben folgte und schließlich bedankte sie sich herzlich bei  allen die zum Gelingen des Jahresprojektes und des Abschlussfestes beigetragen haben:

Dem Borromäum, bes. Herrn Thomas Wasmer und Frau Ing. Elisabeth Spraiter, dem Vorstand des STV, den Arbeitskreismitgliedern, der Gemeindeentwicklung, den verschiedenen ReferentInnen, den jungen KünstlerInnen der beiden Volksschulen für ihre musikalischen, bildnerischen und clownesken Beiträge und ihren Lehrerinnen, der Fa. Adler –  besonders Herrn  Holger Schierenbeck-Wanke, Frau  Brunhilde Sommerauer-Grasser, den Models, dem Humorbotschafter Werner Gruber und  den  vielen „Helferleins“ im Hintergrund .

Die Kinder des Klassenchors der 4 A Klasse, VS Parsch

sangen begeisternd fröhliche Lieder.

Eine Clown-Kinder Gruppe der VS Parsch

erheiterte die Zuschauer mit einer Pantomime „die Busfahrt“ und luden zum Besuch, der im Foyer eingerichteten Stationen, bei denen typische Effekte  des Alterns simuliert wurden, sodass man sich in die Situation älterer Menschen hineinversetzen konnte.

Herr Mag. Gruber arbeitet „im echten Leben“ als psychosozialer Betreuer in einem Hospiz. Umoris, lat. Lebenssäfte, Flüssigkeit, in Fluss sein – bringt oft durch seine Brille des Humors große Erleichterung in die eigentlich ernste, traurige  Situation der  im Hospiz lebenden Menschen. „Sie sind ein besonderer Mensch, Sie gehören eingerahmt und aufgehängt!“, war die ungewöhnliche Reaktion einer seiner Patienten, auf seine aufheiternden Besuche.

„Wir sind auf der Welt um glücklich zu sein, wir sollten unseren Vogel, unseren inneren Clown ruhig öfter herauslassen, denn das haben Studien gezeigt,

 Menschen mit Humor sind intelligenter.

Nehmt das Leben nicht so ernst, man kommt sowieso nicht lebend davon, verlassen Sie ruhig mal  Ihre Komfortzone!

Lachen Sie miteinander statt übereinander!

Lächeln ist die kürzeste Verbindung zwischen zwei Menschen, denn Babys lächeln schon bevor sie sprechen können.

Für Unsinn ist man nie zu alt!

Mit Lachen bekommen unsere Probleme ein Problem!

Spielen, mitunter auch den Clown, ist lebenswichtig!

Wir hören nicht auf zu spielen, weil wir alt werden, wir werden alt, weil wir aufhören zu spielen!

Sehr wertvolle Tipps fürs tägliche Leben, für Alt und Jung, für gute und für weniger gute Tage.

Nach so viel „Humorarbeit“ war eine Stärkung mit Kaffee und besonders köstlichen, im Haus, hergestellten Kuchen sehr notwendig, man konnte da auch gleich die neu erworbenen Erkenntnisse in fröhlicher Runde diskutieren.

Und schon folgte ein weiterer fröhlicher Programmpunkt: Schwungvolle Lieder mit Gitarre wurden vom

Schulchor der VS Abfalter

dargeboten, am Ende verteilten die SängerInnen selbstgebastelte  Sonnenstrahlen an die Gäste.

Last but not least, etwas fürs Auge: Mode kennt kein Alter,

die Modeschau

organisiert von Brunhilde Sommerauer-Grasser,

kommentiert  vom Geschäftsleiter des Modehauses Adler Salzburg, Hr. Holger Schierenbeck-Wanke und Mitarbeiterinnen, professionell vorgeführt von Damen, die sich ihre schicken, modischen oder eleganten Outfits selbst bei der Firma Adler ausgewählt  hatten. Ihr Mut und ihr guter Geschmack wurden mit reichlich Applaus vom interessierten Publikum belohnt.

Um 18.00 Uhr trat dann Jung und Alt, Parsch ist ein Generationenstadtteil –  mit Schwung und guter Laune den Heimweg an.

P.s.: ein kleiner Tipp zum guten Schluss :

Das Passwort fürs Leben heißt Humor!

Kulturcafe 22.10.2019

„Die wahre Geschichte der Familie Trapp“

Die, zahlreich erschienenen BesucherInnen, folgten mit großem Interesse der spannenden, anhand von original Bilddokumenten und historischen Aufnahmen zusammengestellten Multimediashow .

Im Namen aller BesucherInnen bedanken wir uns sehr herzlich bei der Vortragenden Frau Mag.Gertrud Weninger und der technischen Assistentin Frau Mag. Doris Stegbuchner, die dem Stadtteilverein unentgeltlich diesen interessanten Abend schenkten.

Im Jahr 2015 wurde der 50. Geburtstag des  Musical „A SOUND OF MUSIC“ in der Felsenreitschule in  Salzburg gefeiert.

Die musikalische Familie des Barons von Trapp, ihre Villa liegt in Aigen, zählt zu den weltweit bekanntesten Persönlichkeiten aus Salzburg. Ihre Geschichte wird  im Film, im Musical, und auf dem Theater in verschiedensten Varianten erzählt. Sowohl der Blick auf den Mirabellgarten, den Dom, die Festung, Schloss Leopoldskron  und andere Salzburger Sehenswürdigkeiten und natürlich die Natur und die Berge der Umgebung haben unzählige Touristen angelockt, zumal diese „Locations“ von Melodien von Richard Rogers und dem Text von Oscar Hammerstein in ihrem Musical musikalisch genial verbrämt wurde.

1959 Uraufführung am Broadway, 1965 startet der gleichnamige Film.

Vater, Georg  Baron von Trapp, Marine Kommandant, ist am  Ende des 1. Weltkriegs „arbeitslos“, nach dem Tod seiner ersten Gattin  sucht er für seine große Kinderschar eine Gouvernante, die er  in Maria Augusta von Kutschera, einer gebürtige Wienerin, die eigentlich  als Novizin ins Stift Nonnberg eintreten wollte, findet. Die Oberin des Klosters schickt sie vorerst zur Betreuung der Kinder zum Baron. Maria Augusta heiratet 1927 Georg, sie ist sehr geschäftstüchtig, eine sehr notwendige Eigenschaft, da die Familie nach dem Banken Crash von 1935 so gut wie mittellos ist. Bei Familie Trapp wird gesungen und musiziert, sie führt ein strenges Regiment, dem sich keines der Kinder, auch in späteren Jahren, entziehen kann. Ein Familienfreund, Priester Franz Wasner, sein Grundsatz „Gebet und singen“ unterstützt sie dabei.

Dass die wahre Geschichte der singenden Familie sehr nach dem Geschmack von Hollywood abgeändert wurde, tat dem unglaublichen, bis heute noch  anhaltenden Erfolg keinen Abbruch und hat Salzburg zum Traum Reiseziel vieler amerikanischer Touristen gemacht.

Georg von Trapp, ein Patriot, sieht sich, nach dem Anschluss Österreichs an Nazi Deutschland gezwungen, mit seiner Frau, den mittlerweile 10 Kindern und Franz Wasner nach USA auszuwandern. Die Familie kann nunmehr, auch nach Abänderung ihres musikalischen Repertoires, (längst ist man von geistlichen Liedern auf weltliche Musik umgestiegen, die natürlich in Dirndl und Lodenanzug dargeboten wird) von ihren musikalischen Auftritten gut leben.

Nach vielen Tourneen rund um den Globus, kauft man 1941 eine Farm in Stowe, Vermont, einer gebirgigen Gegend mit kalten Wintern und österreichischem Flair und lädt zum Skifahren ein. Auch nach dem Tod des Vaters kann die Familie, der geschäftstüchtigen Mutter Maria Augusta sei Dank, ein finanziell sorgloses Leben führen.  Die Nachfahren vertreten auch noch heute das Image des „Edelweißlandes“ in USA.

Christine Hackenberg

Sicher in den besten Jahren

Viele gute Tipps und Hinweise erhielten die Teilnehmer unserer Veranstaltung „Sicher in den besten Jahren“ im Rahmen unseres Jahresthemas “Alt werden in Parsch”, mit Herrn Richard Wolf von der Bundespolizeidirektion Salzburg.

Es wurde über den Neffentrick, Schutz vor Taschendiebstahl, Besuch von falschen Polizisten oder Beamten informiert, und vor allem vor Dämmerungseinbrüchen gewarnt.

Zwei wichtige Ratschläge dazu:

„Vorsichtig misstrauisch sein, aber nicht ängstlich“

„Körperliche Unversehrtheit vor materiellen Verlust stellen“

Bei der Wahl von mechanischen und elektronischen Sicherheitsvorkehrungen beraten sie die Mitarbeiter der Kriminalprävention gratis und objektiv. Sie erreichen die Kriminalprävention des Stadtpolizeikommandos Salzburg unter der Telefonnummer 059133-55-3401

Verschiedene Broschüren zum Thema Prävention sind im Stadtteilbüro erhältlich, oder im Internet abrufbar unter www.bmi.gv.at/praevention – Sicherheitstipps

Stilvoll und attraktiv im Herbst des Lebens

Vielleicht von den wunderbaren Farben der Natur im Herbst inspiriert, kamen am 14.09. pünktlich um 14:30 Uhr, viele Damen zu unserer, bereits 9. Veranstaltung, im Rahmen des Jahresthemas „Alt werden in Parsch“ in das Stadtteilbüro am Schmedererplatz.
Eine ausgesprochen freundliche und kompetente Mitarbeiterin der Firma „dm – Drogeriemarkt“ hat uns gezeigt wie man sich schminkt, wie man Vorzüge betont und kleine Makel verschwinden lässt.
Die Damen waren durchwegs sehr zufrieden mit den eigenen Veränderungen und oft erstaunt über den Vergleich vorher und nachher, „und man schaut nicht angemalt aus“ (Kommentar)!
Wir bedanken uns bei dm und Fr. Sommerlath für diesen Nachmittag, der im Rahmen der seit einigen Jahren statt findenden Aktion „Mehr vom Leben“ veranstaltet wurde. Jeder Mitarbeitende von dm bekommt einen zusätzlichen Urlaubstag, an dem er sich für einen guten Zweck engagierenkann.

Geologische Wanderung in die Glasenbachklamm


Am 20.09. pünktlich um 13:00 Uhr fand sich, bei strahlendem Sonnenschein, eine interessierte Gruppe am Eingang der Glasenbachklamm ein, um an einer, von Hr. Univ. Prof. Dr. Georg Spaun angebotenen geologische Führung teil zu nehmen.
Die Glasenbachklamm , einem bei den Salzburgern sehr beliebte Wandergebiet bietet anschaulich eine Vielzahl an Gesteinen und Fossilien aus den einzelnen Epochen der Erdgeschichte. Diese stammen wesentlich aus der Jura- und der Kreidezeit aber auch aus der Eiszeit.
Wir hatten die einmalige Gelegenheit, am schier unerschöpflichen Fachwissen von Herrn Prof. Dr. Georg Spaun teilhaben zu dürfen. Wir hörten viel über den geologischen Reichtum dieses Gebietes, manches wurde uns auch durch sehr beeindruckende Experimente veranschaulicht.

Das Wissen und die ansteckende Begeisterung unseres Experten erfüllten die für Laien „toten“ Gesteine mit Leben.
Wir bedanken uns sehr herzlich bei Hr. Univ. Prof. Dr. Georg Spaun und seiner Frau Regina, für diese, wieder ehrenamtlich, angebotene Führung, die bei den interessierten Teilnehmenden Lust auf „mehr „, d.h. Wiederholung, weckte!

Ableben eines Visionärs

Im 82. Lebensjahr verstarb der vielleicht berühmteste und einflussreichste Parscher aller Zeiten: Ferdinand Piech, langjähriger VW-Chef.

Der Stadtteilverein Parsch möchte der Familie und Angehörigen Beileid für den großen Verlust aussprechen.

Auch wenn Herr Ferdinand Piech gerne in aller Ruhe und zurückgezogen die letzten Jahre über in Parsch lebte, so beeinflusste sein Lebenswerk doch tagtäglich das Leben von so vielen Menschen und zu guter Letzt auch SalzburgerInnen und ParscherInnen.