Archiv für den Monat: April 2016

PAGENE

NEU: Stadtteilbörse PAGENE – PARSCHER GEBEN und NEHMEN

Alle Generationen, Gruppen und Kulturen sind eingeladen, sich am Geben und Nehmen  zu beteiligen.

Sie brauchen Hilfe
kleine Hilfen, die den Alltag erleichtern bzw. bereichern, wie Hilfe beim Einkaufen, bei der Gartenarbeit, bei kleinen Reparaturen, bei Computerproblemen, beim Erlernen der deutschen Sprache, Bildung von Interessensgruppen, Kontakt-Knüpfen bei Einsamkeit…

Sie können helfen
Sie haben Zeit und möchten gerne etwas tun?
Sie möchten Ihre Fähigkeiten anderen zur Verfügung stellen bzw. austauschen?
Sie haben Freude an Kontakten und lernen gerne neue Menschen in Ihrer Umgebung kennen?

Nähere Infos

grenzenlos kochen

Zum 10. Mal begegneten sich ParscherInnen und Gäste vieler Generationen und Kulturen im Pfarrsaal um gemeinsam zu kochen, zu riechen, zu schmecken und sich zu unterhalten.

Buffet_kl

P. Johannes begrüßte im Namen der Pfarre die Gäste. In seinen einführenden Gedanken forderte uns auf, an diesem Abend der Freude und der Genüsse auch derer zu gedenken, für die das tägliche Brot keine Selbstverständlichkeit ist.

Die Kinder der 4a Klasse der VS Abfalter, unter der Leitung von Gerlinde Probst, führten uns mit dem mit Kochlöffeln geklopften Radetzkymarsch schwungvoll in den Abend ein.

Kochlöffel-Radetzkymarsch_kl

Das Prinzip der Abende „Jeder ist Gast und Gastgeber zugleich, jeder ist für das Gelingen des Abends mitverantwortlich“ bewährte sich wiederum.

Das gemeinsame Kochen und Essen baut unglaublich schnell Brücken von Mensch zu Mensch und lässt Vorurteile und Berührungsängste nicht aufkommen…

Asma_kl

Bei bester Stimmung wurden die von unseren exzellenten KöchInnen hergestellten Spezialitäten genossen, wie z.B. afghanische Mantu mit Linsen-Tomatensauce, marokkanisches Rindfleisch, überbackene Topfenpalatschinken, friulanische Bärläuch-Palatschinken, Fleischlaiberl, Lasagne , Pofesen und vieles mehr.

Ein herzliches Dankeschön den Hausherren, den „klopfenden“ Kindern, den KöchInnen und allen, die sich auf diese Art der Begegnung eingelassen haben.

Text & Fotos: Magdalena Rücker