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Wieder heißt es für den Stadtteilverein Parsch Abschied nehmen.

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Am 15. Mai 2020 hat uns, das Gründungsmitglied, langjähriges Vorstandsmitglied und  treues Vereinsmitglied über  16 Jahre,

Frau Reg.Rat Gertraud Six , SALK Rechnungsdirektor i.R.

für immer verlassen.

Gertraud war eine „waschechte“ Parscherin, eine wache Zeitzeugin der Wechselfälle dieses Stadtteils, dem sie zeitlebens treu  und dankbar verbunden war.

Wir verlieren mit Gertraud eine Frau der 1. Stunde des Vereins, den sie von der Gründung an mitgestaltete und begleitete. Von 2004 an bis 2018 brachte sie ihr Fachwissen und Engagement in ihrer Funktion der Kassier-Stellvertreterin ein.

Seit 2006 war sie treues Mitglied unserer Frauenrunde, der sie trotz mancher gesundheitlicher Beeinträchtigung  bis zuletzt verbunden war.

Gertraud  hatte  außer ihrem „guten Händchen“ für Zahlen, viele andere Fähigkeiten und Vorlieben: Sie liebte ihren Garten, Blumen, Reisen und Kochen. Legendär waren ihre Wiener Schnitzel, die bei keinem  „Grenzenlos Kochen“  fehlen durften. Mit großer Liebe, und zuletzt  auch unter erheblichen Mühen hergestellt, erfreute sie damit  BesucherInnen aus fern und nah.

Ihre Aufgeschlossenheit, ihr Interesse an der Entwicklung des Vereins, ihre Großzügigkeit, Ihr Optimismus, ihr Humor, ihre Unverdrossenheit -auch in schweren Zeiten- ist uns Vorbild.

Wir danken Dir, liebe Gertraud, für alle Zeichen Deiner Freundschaft und Deines Engagements.

Wir können  Dir zwar kein Goldenes  Verdienstzeichen überreichen, wie es Dir vom Land in Anerkennung Deiner beruflichen Leistungen verliehen wurde, aber wir  werden Dich mit großer Wertschätzung  und Dankbarkeit  als liebenswerten, aufrechten und wertvollen Menschen in Erinnerung behalten.

Liebe Mitglieder des Stadtteilvereins, es geht wieder los!

nach einer langen Zeit des Stillstandes, können wir jetzt wieder einige kleine Veranstaltungen anbieten, natürlich immer nach den Verordnungen des Gesundheitsministeriums, deshalb mit beschränkter Teilnehmerzahl und mit Voranmeldung. Die Termine für Juni finden sie unter Veranstaltungsübersicht. Wir freuen uns auf ein Wiedersehen bei dem einen, oder anderen Termin.

Der Stadtteilverein Parsch trauert um Helmut Laimer.

Der am 22. März 2020 verstorbene Schriftsteller, Graphiker, Texter und Maler Helmut Laimer war ein „echter“ Parscher und hatte zeitlebens eine tiefe Verbundenheit zu seinem Stadtteil.

Helmut war mit seinen Eltern und seinem Bruder in der Weichselbaumsiedlung, Fadingerstraße 15 aufgewachsen – also ein „echter“ Parscher. Als Mitautor des Buches „Parsch erzählt“ und in den vier folgenden „Parscher Journalen“ verdanken wir ihm so manchen historisch interessanten Beitrag zu Entwicklung und Geschichte unseres Ortsteils. In seinen Texten für die „Parscher Pfarrbriefe“ lernen wir den Schriftsteller neben seiner humorvollen Seite auch nachdenklich und hintergründig kennen.

Hier bei uns in Parsch begann sein Leben, hier hatte der kleine Helmut glückliche Kinderjahre mit Radfahren, Indianerspielen, Ritterkämpfen, aber auch die Schrecken des Krieges erlebt. Eine 500-Kilo-Bombe riss ein großes Loch in den Erdboden neben der Kellerluke seines Wohnblocks; die Bombe war aber zum Glück nicht detoniert. Dieses Ereignis brannte sich unauslöschlich in Helmuts Erinnerung – zu groß war die Angst, die er im Hauskeller dicht gedrängt mit Familie und anderen Bewohnern ausgestanden hatte. Der kleine Zeitzeuge schilderte auch den „Frieden“ und die Besatzungszeit in Parsch. In dieser Zeit machte Helmut mit Neuartigem wie Kaugummi oder Ananasscheiben aus der Konservendose Bekanntschaft.

Die anschließende Volksschulzeit verbrachte Helmut natürlich in der ehemaligen Feigenkaffefabrik „André Hofer“ des Ludwig Zeller. Helmut erinnerte sich an die enge, steile Treppe in den ersten Stock, den schwarz in Öl eingelassenen Fußböden, der Schulspeisung im Vorraum, den Züchtigungen mit dem Bambusstock und dem Prangerstehen in der Ecke. Unterbrochen wurde die Volksschulzeit mit knapp 7 Jahren, als Helmut ein Jahr in Portugal zur Erholung verbrachte, da er damals, wie knapp 80 Prozent der Salzburger Kinder, unterernährt war.

Am 21. Dezember 1947, ein Uhr nachts wurde Helmut mit 74 Kindern und Betreuungspersonal der Caritas per Zug vom Salzburger Hauptbahnhof nach Genf gebracht. Von Genf wurden sie mit dem Flugzeug wie Helmut schilderte „bis ans Ende der Welt“ geflogen. Im Flugzeug verspeiste Helmut zudem seine allererste Banane! In diesem Jahr wäre unser Helmut bald zum waschechten Portugiesen geworden. Er hatte alsbald unsere Muttersprache verlernt und konnte mangels Deutschkenntnisse keine Briefe nach Hause schreiben. Doch nach seiner Rückkehr nach Salzburg-Parsch kehrte nach wenigen Tagen auch unsere Sprache zurück. Mit Portugal verband Helmut Dankbarkeit und viele neue Erfahrungen: Die Unbeschwertheit und der Kontakt zu beiden liebevollen Gastfamilien hielten ein Leben lang.

Auch seine Liebe zu Parsch hielt ein Leben lang. Mit seiner neu gegründeten Familie lebte Helmut in einer Wohnung in der Parsch-Süd-Siedlung – auf der anderen Seite der Bahnlinie und der Weichselbaumsiedlung.

Wir in Parsch können nur dankbar sein, einen so vielseitigen Künstler unter uns gehabt zu haben. Seine verschiedenen schriftstellerischen Beiträge in Druckwerken und Internet, seine Graphiken und Fotografien, Titelbilder und Umschläge einzelner Werke wurden von Helmut mit Liebe erstellt und bearbeitet und bereichern unsere Vereinsarbeit und den Stadtteil.

Helmut, Deine Liebenswürdigkeit und Bescheidenheit, Deine Hilfsbereitschaft, Deine Gewissenhaftigkeit, Deine Herzlichkeit und Dein Lächeln werden uns fehlen! Aber in Deinen Werken, in unserer Erinnerung und in unseren Herzen lebst Du weiter!

Unser aufrichtiges Mitgefühl gilt Deiner Familie.

In Dankbarkeit der Stadtteilverein Parsch.

I.V.: Claudia Willi und Mag. Magdalene Arendt-Körner

Veranstaltungen

Aufgrund der Verordnungen der österreichischen Bundesregierung, sagen wir alle Treffen und Veranstaltungen bis auf Weiteres ab.

Wir danken für das Verständnis und wünschen unseren Mitgliedern und UnterstützerInnen auf diesem Weg alles Gute, passt´s auf euch auf, bleibt gesund und wir sehen uns hoffentlich bald wieder.

Die Mitglieder des Vorstandes

Z´sammkemma

Grenzenlos kochenwird auf Herbst verschoben!

gemeinsames interkulturelles Kochen, keine Anmeldung nötig,

Auftakt mit afrikanischen Trommelklängen

Kosten: kochen, abwaschen, spenden, Kontakte knüpfen

Pfarrsaal Parsch, Geißmayerstrasse 6

Kontakt Stadtteilverein Parsch, Magdi Rücker, Tel. 0676/5587148

stadtteilverein-parsch@gmail.parsch, 

Zámmkemma in Parsch

Faires Frühstück im CK21

am 29.02.,einem besonderen Tag, lud der Stadtteilverein Parsch zu einem besonderen Frühstück ins CK21 ein.

Ein öko faires Frühstück, zubereitet und geliefert von Fr. Karin Hörmanseder, EZA-fairer Handel. Brot, Wurst, Käse, Salat und Aufstriche kamen allesamt von regionalen Anbietern in Bioqualität, die anderen Produkte Kaffee, Tee, Marmeladen, Schokoladen und Säfte aus fairem Handel. Dank Traudl Gruber wurde auch ein wunderbarer Kuchen angeboten.

Nicht nur unser Hunger, sondern auch der Wissensdurst über fairen Handel wurde durch umfassende Informationen von Fr. Hörmanseder gestillt. Zum gemütlichen Plaudern und zum Kennen lernen war genug Zeit und dabei war immer wieder der Wunsch nach Wiederholung des gemeinsamen Frühstückens zu hören.

Besuch Schloss Arenberg

Am 29.01.2020 um 15.00 empfangen uns der Stiftungsvorstand Dr. Rudolf Aichinger und die Generalsekretärin Frau Stefanie Faschang zu einer ganz besonderen Führung durch das Schloss Arenberg das wohl sicher viele Parscher und Parscherinnen kennen, meist nur von außen.

Historischer Hintergrund:

Das Schloss aus dem frühen 17.Jh., ursprünglich im Besitz des Domkapitels, später dann der Herren von Pirglstein wurde 1791 vom Kunstgärtner Joseph Rosenegger erworben. Er entdeckt bei Grabungsarbeiten (Parkgestaltung) ein römisches Gräberfeld. 1861 kauft Sophie Fürstin Arenberg das Anwesen und lässt es zum heutigen Aussehen umgestalten. Von 1912 bis 1922 bewohnt es Hermann Bahr mit seiner Gemahlin, der Sängerin Anna Bahr-Mildenburg. Ab 1931 heißen die Eigentümer Stadt und Land Salzburg und Salzburger Sparkasse. 2001 kauft die gemeinnützige Salzburg Stiftung der American Austrian Foundation das Anwesen mit dem malerischen Park und installiert ein internationales Konferenzzentrum für Ärzte und Ärztinnen, Wissenschaftler und Künstler. 2009, bei einem Brand schwer beschädigt und orginalgetreu wieder hergestellt gehört es heute zum Unesco Welt Kulturerbe.

1984 Gründung der American Austrian Foundation (AAF), einer Non-Profit und Non-Governmental-Organization, mit dem Ziel die Beziehungen zwischen den USA und Österreich durch Meinungsaustausch auf den Gebieten von Medizin, Wissenschaft, Medien und Kunst zu verbessern. Österreich als Brücke zwischen Ost und West. Die AAF vergibt postgraduale Stipendien und will so in der Begegnung von Menschen verschiedener Kulturen und Herkunft zur Völkerverständigung beitragen. Im Jahr 1995 wurde die Salzburg Stiftung der American Austrian Foundation gemeinnützige Privatstiftung in Salzburg von 21 ÖsterreicherInnen gegründet.

Das OPEN MEDICAL INSTITUTE (OMI), von der American Austrian Foundation 1993 gegründet, bietet in Zusammenarbeit mit US-amerikanischen und österreichischen, akademischen Partnern „fertigen“ Fachärzten und Fachärztinnen aus aller Welt, insbesondere aus Schwellenländern, aber auch aus den ehemaligen Ostblock Staaten die Möglichkeit in Kurzzeit- Weiterbildungsprogrammen hier (in einem ganz besonderen, exclusiven Rahmen) den neuesten Stand des westlichen, medizinischen Wissens zu erwerben und Zugang zu modernsten Technologien zu bekommen. In einem 3-stufigen Konzept erfolgt Informationsvermittlung durch internationale Kapazitäten und deren Spitälern auf Augenhöhe mit den Vortragenden, Erfahrungsaustausch sowie Kollaboration zwischen der Faculty und den teilnehmenden Ärzten und Ärztinnen und deren akademischen Institutionen und Spitälern. Die Teilnehmer und Teilnehmerinnen tauschen während der Seminare Erfahrungen und Ideen mit ihren Kollegen und Kolleginnen aus und werden so in die internationale Gemeinschaft der medizinischen Wissenschaften und des Gesundheitswesen integriert. Die Teilnahmeberechtigung ist auf Ärzte und Ärztinnen beschränkt, die auch in Zukunft in ihren Heimatländern tätig sein wollen. Sie können so, ohne lange Fortbildungsaufenthalte im Ausland, als engagierte und qualifizierte Experten Reformen im Gesundheitssystem ihres Landes auf den Weg bringen.

Seit 1993 wurden über 22 000 Stipendien an junge Ärzte und Ärztinnen und 3 500 Stipendien für klinische Praktika an österreichischen und amerikanischen Krankenhäusern vergeben. 1 900 akademische Experten und Expertinnen stellen ihre Zeit kostenlos zur Verfügung.

Während der Sommerfestspiele bieten Mitglieder der Wiener Philharmoniker Musikcamps für Kinder an, um so das klassische, musikalische Erbe Österreichs an die nächste Generation weiter zu geben. Gleichzeitig will der Würth Skulpturen Garten im Schlosspark inspirieren und die Seminarteilnehmer und Teilnehmerinnen, aber auch Salzburger Besucher und Besucherinnen, mit Natur und moderner Kunst erfreuen.

Am Ende der spannenden Führung durch das Schloss der Fürstin Sophie von Arenberg , werden wir noch vom freundlichen, guten Geist des Schlosses mit Kaffee, Tee und Kuchen verwöhnt – Noblesse oblige ! Adel verpflichtet – Der Stadtteilverein Parsch erweist seine Reverenz und bedankt sich höflich für die interessanten Ausführungen und die köstliche Jause.

Adventliche Begegnung

unsere gestrige kleine Weihnachtsfeier war sehr gut besucht. Um Punkt 16:00 Uhr kamen viele unserer Mitglieder mit guten Getränken und Naschereien herbei. Platz ist in der kleinsten Hütte, denn das knappe Platzangebot tat der Gemütlichkeit keinen Abbruch und es wurden auch bekannte Weihnachtslieder gesungen.

Mit dieser Veranstaltung beenden wir das Jahr 2019 und wir freuen uns schon auf 2020 mit neuen Themen.

Frohe Weihnachten und Gesundheit und Freude im Jahr 2020 wünschen die Vorstandsmitglieder.

Die Kraft des Humors & der Mode!

Am Freitag, 15. November 2019 um 15.00 Uhr war im Bildungszentrum Borromäum ein Event der besonderen Art angesagt:                               

Die Abschlussveranstaltung unseres Jahres-Projektes 2019  „Alt werden in Parsch“ setzte einen fulminanten Abschluss unter ein nur scheinbar ernstes Thema.

Das Leben ist zu wichtig, um es ernst zu nehmen meint Oscar Wilde (irischer Schriftsteller 1854-1900) und dass er damit Recht hat zeigte uns  Mag. (FH) Werner Gruber, seines Zeichens Humorbotschafter, Spiel- und Theaterpädagoge.

Aber alles der Reihe nach.

Herr Thomas Wasmer, der Verwalter des  Bildungszentrums  begrüßte, als Vertreter der großzügigen und  entgegenkommenden  Gastgeber, und betonte seine Freude über die bewährte gute Zusammenarbeit mit dem Stadtteilverein.

Unsere Arbeitskreisleiterin Magdalena Rücker begrüßte das zahlreich erschienene Publikum, stellte das abwechslungsreiche Programm – unter anderem eine

                                                     Ausstellung von Zeichnungen  

der VS Abfalter und VS Parsch zum Thema „Alter aus der Perspektive von Kindern“  vor.

Ein kurzer Rückblick auf die diversen Darbietungen, die die verschiedenen Facetten des Themas beleuchtet haben folgte und schließlich bedankte sie sich herzlich bei  allen die zum Gelingen des Jahresprojektes und des Abschlussfestes beigetragen haben:

Dem Borromäum, bes. Herrn Thomas Wasmer und Frau Ing. Elisabeth Spraiter, dem Vorstand des STV, den Arbeitskreismitgliedern, der Gemeindeentwicklung, den verschiedenen ReferentInnen, den jungen KünstlerInnen der beiden Volksschulen für ihre musikalischen, bildnerischen und clownesken Beiträge und ihren Lehrerinnen, der Fa. Adler –  besonders Herrn  Holger Schierenbeck-Wanke, Frau  Brunhilde Sommerauer-Grasser, den Models, dem Humorbotschafter Werner Gruber und  den  vielen „Helferleins“ im Hintergrund .

Die Kinder des Klassenchors der 4 A Klasse, VS Parsch

sangen begeisternd fröhliche Lieder.

Eine Clown-Kinder Gruppe der VS Parsch

erheiterte die Zuschauer mit einer Pantomime „die Busfahrt“ und luden zum Besuch, der im Foyer eingerichteten Stationen, bei denen typische Effekte  des Alterns simuliert wurden, sodass man sich in die Situation älterer Menschen hineinversetzen konnte.

Herr Mag. Gruber arbeitet „im echten Leben“ als psychosozialer Betreuer in einem Hospiz. Umoris, lat. Lebenssäfte, Flüssigkeit, in Fluss sein – bringt oft durch seine Brille des Humors große Erleichterung in die eigentlich ernste, traurige  Situation der  im Hospiz lebenden Menschen. „Sie sind ein besonderer Mensch, Sie gehören eingerahmt und aufgehängt!“, war die ungewöhnliche Reaktion einer seiner Patienten, auf seine aufheiternden Besuche.

„Wir sind auf der Welt um glücklich zu sein, wir sollten unseren Vogel, unseren inneren Clown ruhig öfter herauslassen, denn das haben Studien gezeigt,

 Menschen mit Humor sind intelligenter.

Nehmt das Leben nicht so ernst, man kommt sowieso nicht lebend davon, verlassen Sie ruhig mal  Ihre Komfortzone!

Lachen Sie miteinander statt übereinander!

Lächeln ist die kürzeste Verbindung zwischen zwei Menschen, denn Babys lächeln schon bevor sie sprechen können.

Für Unsinn ist man nie zu alt!

Mit Lachen bekommen unsere Probleme ein Problem!

Spielen, mitunter auch den Clown, ist lebenswichtig!

Wir hören nicht auf zu spielen, weil wir alt werden, wir werden alt, weil wir aufhören zu spielen!

Sehr wertvolle Tipps fürs tägliche Leben, für Alt und Jung, für gute und für weniger gute Tage.

Nach so viel „Humorarbeit“ war eine Stärkung mit Kaffee und besonders köstlichen, im Haus, hergestellten Kuchen sehr notwendig, man konnte da auch gleich die neu erworbenen Erkenntnisse in fröhlicher Runde diskutieren.

Und schon folgte ein weiterer fröhlicher Programmpunkt: Schwungvolle Lieder mit Gitarre wurden vom

Schulchor der VS Abfalter

dargeboten, am Ende verteilten die SängerInnen selbstgebastelte  Sonnenstrahlen an die Gäste.

Last but not least, etwas fürs Auge: Mode kennt kein Alter,

die Modeschau

organisiert von Brunhilde Sommerauer-Grasser,

kommentiert  vom Geschäftsleiter des Modehauses Adler Salzburg, Hr. Holger Schierenbeck-Wanke und Mitarbeiterinnen, professionell vorgeführt von Damen, die sich ihre schicken, modischen oder eleganten Outfits selbst bei der Firma Adler ausgewählt  hatten. Ihr Mut und ihr guter Geschmack wurden mit reichlich Applaus vom interessierten Publikum belohnt.

Um 18.00 Uhr trat dann Jung und Alt, Parsch ist ein Generationenstadtteil –  mit Schwung und guter Laune den Heimweg an.

P.s.: ein kleiner Tipp zum guten Schluss :

Das Passwort fürs Leben heißt Humor!

Sicher in den besten Jahren

Viele gute Tipps und Hinweise erhielten die Teilnehmer unserer Veranstaltung „Sicher in den besten Jahren“ im Rahmen unseres Jahresthemas “Alt werden in Parsch”, mit Herrn Richard Wolf von der Bundespolizeidirektion Salzburg.

Es wurde über den Neffentrick, Schutz vor Taschendiebstahl, Besuch von falschen Polizisten oder Beamten informiert, und vor allem vor Dämmerungseinbrüchen gewarnt.

Zwei wichtige Ratschläge dazu:

„Vorsichtig misstrauisch sein, aber nicht ängstlich“

„Körperliche Unversehrtheit vor materiellen Verlust stellen“

Bei der Wahl von mechanischen und elektronischen Sicherheitsvorkehrungen beraten sie die Mitarbeiter der Kriminalprävention gratis und objektiv. Sie erreichen die Kriminalprävention des Stadtpolizeikommandos Salzburg unter der Telefonnummer 059133-55-3401

Verschiedene Broschüren zum Thema Prävention sind im Stadtteilbüro erhältlich, oder im Internet abrufbar unter www.bmi.gv.at/praevention – Sicherheitstipps