Magdalena Rücker ist in Parsch wohlbekannt – sie arbeitet in vielen Bereichen beim Stadtteilverein und in der Pfarre mit. Ihr ist es dabei weniger wichtig, eine leitende Position auszuüben, als vielmehr als „guter Geist“ im Hintergrund zu wirken, freundlich, einladend, hilfsbereit und motivierend mit den Menschen umzugehen. Sie stellt sich selbst vor:
Ich wurde 1946 in Salzburg als 4. von insgesamt 7 Mädchen geboren.
Inmitten meiner Schwesternschar, meiner Eltern, meiner Großmutter und stark verankert im Bund Neuland verbrachte ich eine geborgene und glückliche Kindheit. Nach meiner Matura und einer zweijährigen Anstellung in der Residenzgalerie absolvierte ich in Innsbruck meine 2-jährige Ausbildung zur medizinisch-technischen Assistentin. Anschließend arbeitete ich in der Blutzentrale des Salzburger LKH, später im Hämatologischen- und Gerinnungslabor der II. Medizinischen Abteilung.
Seit dem Jahr 1972 bin ich mit dem Facharzt für Kinderheilkunde Dr. Josef Rücker verheiratet.
Wir sind begeisterte Familien-Menschen und sind dankbar über die Geburt unserer 4 Kinder und 2 Enkelkinder. Seit 1977 sind wir in Parsch wohnhaft.
Ich war viele Jahre lang „Nur-Hausfrau“, begann aber 1987 als Pfarrgemeinderätin mit dem Aufbau des Sozialkreises, dem ich immer noch angehöre und sehr verbunden bin. Seit 2004 bin ich ziemlich intensiv beim Aufbau des Stadtteilvereins beschäftigt, vor allem das Generationendorf-Projekt liegt mir sehr am Herzen.
Hobbies: Geselligkeit, Wandern, Radfahren, Lesen, Musik, Kunst.
Wichtig in meinem Leben sind mir der Glaube, die Familie, meine Mitmenschen, der sorgsame Umgang mit unserer Schöpfung und untereinander.
Meine Hoffnung ist, dass die Güter der Welt gerechter verteilt werden und die Solidarität und der Friede wachsen.
Für Parsch wünsche ich mir konkret Verkehrsberuhigung und mehr Möglichkeiten zu Begegnung im Stadtteil (Veranstaltungsräume, Cafés…). Insgesamt aber die Geborgenheit einer Dorfgemeinschaft, in der wir uns in Wertschätzung und Toleranz begegnen, fest zusammenhalten, aber auch „Anderssein“ tolerieren und den „Blick über den Tellerrand“ nicht vergessen!
Mein Adventkalender-Geschenk an die Parscher sind ein paar Sprüche, die mir viel bedeuten:
Und:
Liebe Magdi – es gibt nicht viele Menschen, die meinen Lieblingsspruch so unbeirrt und erfolgreich ausleben wie Du: “…dass Du auch solche Türen öffnest, die scheinbar ins Leere führen. Es können sich Dir ganz neue, ungeahnte Erkenntnisse erschließen.” In diesem Sinne “ein segensreiches Jahr 2010″ Lotte
liebe magdi, du bist nach wie vor der nervus rerum unseres vereins und ohne deine unerschöpflichen ideen und deinen nimmermüden einsatz wäre unser verein um wichtie facetten ärmer ich hoffe die quelle deiner einfälle sprudelt weiter so…… in diesem sinne wünsche ich dir von ganzem herzen ein frohes und gesegnetes weihnachtsfest im kreise deiner familie deine ricci
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rücker josef, 08.12.2009 07:00
Gratuliere zu dieser Inititive;
im zweiten Lieblingsspruch meiner Frau fehlt das Wort in eimem GUTEN Wort
anregung für praktikable homepage adresse
http://www.salzburgparsch.at
herzliche Gratulation und liebe Adventgrüße
JR