Die Caritas führt hier ein Alten- und Pflegeheim, in dem Menschen, die aufgrund ihres Alters- und Krankheitsbildes nicht mehr alleine leben können, ein neues Zuhause geboten wird. Zusätzlich dazu steht eine Wohn- und Betreuungsform „Betreutes Wohnen“ im „Wohntrakt“ des Albertus-Magnus-Hauses zur Verfügung. Drei leitende Mitarbeiterinnen stellen sich heute vor:
Ich bin Martha Korntner, 50 Jahre, habe 2 Kinder und 3 Enkelkinder. Ich wohne nicht in Parsch, aber arbeite seit 2004 hier im Albertus Magnus Haus als Seniorenbetreuerin und in der Verwaltung. Mein Beruf macht mir großen Spaß, weil ich alte Menschen mag und mich sehr für ihre Lebensgeschichten interessiere.

Foto: Caritas
Was ich mir wünsche? Natürlich Gesundheit und noch lange mobil zu sein, da eines meiner größten Leidenschaften das kennenlernen fremder Länder und Kulturen ist. Mehr Frieden und mehr Umverteilung so dass jeder von seiner Arbeit leben kann und niemand hungert oder auf Almosen angewiesen ist.
Für das Albertus Magnus Haus wünsche ich mir, dass die alten Menschen hier ein „Zuhause“ finden und dass meine KollegInnen gerne hier arbeiten um für unsere HeimbewohnerInnen da zu sein.
Ich bin Christa Grundner, 57 Jahre, verheiratet, Mutter von zwei erwachsenen Kindern und Heimleiterin im Albertus Magnus Haus.

Foto: Caritas
Ich wünsche mir persönlich Gesundheit und Schaffenskraft, so dass ich für die Bewohner des AMH noch einige Zeit sorgen kann und ihnen einen schönen Lebensabschnitt ermögliche.
Für das AMH wünsche ich mir, dass es immer wieder hauptberufliche und ehrenamtliche MitarbeiterInnen gibt, denen die Arbeit Freude macht und das Wohl der HeimbewohnerInnen täglich am Herzen liegt.
Sr. Lucina Vieli OP: Ich gehöre dem Dominikanerorden an. 1979 bin ich von Ilanz (Schweiz) ins Albertus-Magnus-Haus nach Parsch gekommen. Ich habe als Hausoberin und als Priorin der Schwesterngemeinschaft hier angefangen.
Als geb. Schweizerin habe ich mich nach einem Jahr hier eingelebt. Seit dieser Zeit lebe und arbeite ich hier im Haus. Nach nun schon dreißig Jahren hier ist mir Salzburg Heimat geworden.
Meine Aufgaben sind sehr vielfältig, meine Berufung als geistliche Schwester kann ich mit der Aufgabe als Oberin gut verbinden.

Konzert im Haus (Foto:Caritas)
Ich versuche Menschen in ihrem Alter zu begleiten, ihnen beizustehen. Wir als Schwesterngemeinschaft bilden eine Gebetsgemeinschaft und die Liturgie ist uns ein großes Anliegen. Mit unserem Hausgeistlichen Hr. P. Wimböck ist es möglich jeden Tag Eucharistie zu feiern. Die Arbeit mit alten und pflegebedürftigen Menschen ist für mich eine Lebensaufgabe geworden, die ich sehr gerne erfülle.