„Wir freuen uns alle, weil wir gern singen!“ – so formulieren Michaela und Rosi ihre Beweggründe, beim Chor mitzumachen. Sie treffen sich jeden Donnerstag um 20.00 Uhr zur Chorprobe im Albertus-Magnus-Haus und gestalten Feste und Feiern im Stadtteil.
Am Beginn der Chorprobe wird „aufgewärmt“: Stimmbildungsübungen unter Anleitung des Chorleiters.
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Dann werden die Lieder gelernt und gesungen – aus verschiedenen Epochen und verschiedenen Stilen. Derzeit wird für die Adventfeier geprobt.
Andrea: „Wir verstehen uns alle sehr gut, wir sind eine nette Gemeinschaft. Und das Singen ist eine Herausforderung: Es tut gut!“
Gertrud: „Wir würden uns mehr Stimmen wünschen, mehr Zuwachs – besonders Männerstimmen!“
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Der Chorleiter Thomas Schneider studiert am Mozarteum Schulmusik und Gesangspädagik. Sein Bruder hat den Chor gegründet, ist aber derzeit beim Bundesheer und wird anschließend wahrscheinlich in Wien studieren. Es ist sein erster und bisher einziger Chor, und er lernt von den Leuten, wie sie von ihm. „Wir wählen aus der Chor-Literatur das aus, was unseren Möglichkeiten entspricht – alte und neuere Chormusik, aber auch Volkslieder. Es ist so schön, wie alle mit Begeisterung mitsingen und verlässlich immer dabeisind. Die Mitglieder sind bunt durchgewürfelt - einige singen zum ersten Mal bei einem Chor – und sie werden immer besser!“
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Der Chor ist dem Albertus-Magnus-Haus dankbar für den Saal, den sie als Probenraum benutzen dürfen. Gerne singt der Chor dafür bei verschiedenen Anlässen für die Heimbewohner. Ein Riesenwunsch von allen wären noch mehr Mitglieder, besonders auch einige Männerstimmen, um den Chor zu verstärken. Warum nehmen sie nicht ihre Männer mit? „Ja, die müssen daheim sein, auf die Kinder aufpassen…“
Das Geschenk des Chores an den Stadtteil: Sich eine schöne Aufgabe suchen, Freude daran haben, zu einer Gemeinschaft zusammenwachsen – und diese Freude dann an andere weitergeben!